Mikrobiom und Kunst

Was hat das Darm Mikrobiom mit Kunst zu tun? Schwierig. Wir sind im letzten Jahr vor die Aufgabe gestellt worden, vor Kunstschaffenden ein Referat zum Thema „Wie das Darm Mikrobiom unser Wohlbefinden beeinflusst“ zu halten und auf wissenschaftliche 'Charts' wenn immer möglich zu verzichten.
Und nachfolgend finden Sie unseren Versuch, die Zusammenhänge anhand von Illustrationen und Bildern bekannter und weniger bekannter Künstler und Künstlerinnen zu verdeutlichen.

Viel Vergnügen. 

Alexander Ernst, Gesellschafter CH NUTRITION GmbH, CH 7151 Schluein

 

Diese Skizze stammt von Kening Zhu, einer sino-amerikanischen Künstlerin, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Künstler und Unternehmensgründer beim Aufbau von ihrer jeweiligen Welt im Internet zu unterstützen. In dieser Skizze nimmt sie unser Verdauungssystem als Bild, um zu illustrieren, wie sie Kunst aufnimmt (‚ingestion‘), verarbeitet oder verdaut (‚digestion‘) und am Ende selbst erschafft (‚output‘). 
In unserem Körper hat das Verdauungssystem zusammen mit dem Atmungssystem die Funktion, die Energieträger Luft und Nahrung in verfügbare Energie umzuwandeln und bereitzustellen. Wenn wir nicht atmen, dann ist es mit dem Leben schnell vorbei, und richtig Atmen, wie es zum Beispiel die Yogis als Pranayama praktizieren, um Körper und Geist durch bewusste Atmung zusammenzuführen, ist eine über 3‘500 Jahre alte Kulturtechnik, die in den vedischen Gesängen beschrieben ist.
Im folgenden Referat steht das Verdauungssystem – genauer der Darm und seine Mikroben im Zentrum. Immerhin ein System, das im Laufe unseres Lebens rund 30 Tonnen feste und rund 50 Tonnen flüssige Nahrung verarbeitet.

 

Dieses Aquarell zeigt einen Teil des menschlichen Verdauungssystems – Magen, Dünndarm, Dickdarm und ein Stück vom Enddarm. Es stammt von der US-Amerikanerin Kaitlin Walsh, einer Künstlerin mit Abschluss in biomedical visualization, welche durch ihre Kunst die Schönheit und Komplexität unseres Körpers darstellen will.
Unser Darm, dieser stark gefaltete etwa 7m lange Schlauch hat wegen der besonderen Faltung eine Oberfläche von rund 400 m2. 
Unser Darm ist von bis zu 100 Billionen Bakterien besiedelt, was etwa 95% aller unseren Körper besiedelnden Mikroben ausmacht. Diese Gesamtheit der Darm Bakterien ist das Darm Mikrobiom, umgangssprachlich wird es auch ‚Darmflora‘ genannt. Jeder von uns hat ein Darm Mikrobiom so einzigartig in seiner Zusammensetzung wie ein Fingerabdruck und – das ist eine gute Nachricht – leicht veränderbar.
Diese vielen Striche, Kügelchen, Sternchen repräsentieren die bakterielle Besiedlung unseres Darms. Wenn Walsh alle 100 Billionen Bakterien hätte malen wollen, und zwar Eins pro Sekunde, dann wäre sie rund 3.2 Millionen Jahre daran beschäftigt – non stop.

So, wir haben also ein paar Bakterien im Darm – und jetzt? 
Ohne die Bakterien wären wir nicht lebensfähig. 
Unser Körper beherbergt zwei Genome (Genom ist der Begriff für die Summe der Gene), ein menschliches und ein bakterielles. Das bakterielle Genom hat etwa 150x mehr Gene als unser eigenes menschliches Genom, wir sind im Verhältnis also zu <1% menschlich. Genetisch klar ein Punkt an die Darmbakterien.
Die Gene der Darm Bakterien exprimieren Proteine und diese produzieren rund 30% aller unserer Stoffwechselprodukte, also Vitamine, Signal- und Botenstoffe sowie produzieren oder regulieren bis zu 90% aller unserer Hormone und Antikörper. Zweiter Punkt für die Bakterien. 
In der Darmschleimhaut, welche die Darmwand auskleidet und wo die Bakterien leben, befinden sich 80% aller unserer Immunzellen und diese werden von den Darmbakterien massgeblich reguliert. Spätestens jetzt ist klar, wer im Körper die Oberhand hat.

 

Im Darm leben rund 1‘000 Arten von Darmbakterien als Kommensale, was heisst sie schädigen nicht ihren Wirt (das machen Parasiten). Nützliche Bakterienarten, wie Lacto- und Bifidobakterien leben mit schädlichen Bakterien, wie Proteobakterien, Salmonellen, Clostridien oder bestimmte Coli-Arten im gesunden Darm in einem Gleichgewicht – der Eubiose (= gr.  'gutes Leben') – wobei dieses Gleichgewicht nicht genau definiert ist. 
In diesem Meisterwerk von Vermeer wiegt eine junge Frau hochkonzentriert und doch gelassen etwas von sehr hohem Wert aus und hält die Waage im Gleichgewicht. Auch das Gleichgewicht im Darm – so wäre die Allegorie – ist von hoher Bedeutung für unser Wohlbefinden. Und der geistige Zustand der Gelassenheit oder inneren Ruhe hat auch eine enge Verbindung zum Darm, wie Sie noch hören werden.
Vermehren sich die nützlichen Bakterien zugunsten der Schädlichen oder umgekehrt, wird das Gleichgewicht verschoben. Kommt es zu Wachstumsverschiebungen zugunsten der schädlichen Bakterienarten, so spricht man von Dysbiose (= gr.  'schlechtes oder ungesundes Leben').

 

Das Darm Mikrobiom ist Kommunikationszentrale des Körpers.
Die Darmwand ist von Blut- und Lymphgefässen durchzogen, und in ihr enden rund 100 Millionen Nerven des vegetativen Nervensystems.
Diese Nervenenden erkennen die Zusammensetzung der aufgenommenen Nahrung (sprich‘ die Nährstoffzusammensetzung in Form von Fetten, Eiweissen und Kohlenhydraten), erkennen die Menge und Konsistenz des Nahrungsbreis, erkennen die am Abbau oder Stoffwechsel beteiligten Darmbakterienarten und ihre Stoffwechselprodukte. Diese ‚Zustandsdaten‘ unseres Darms werden über das Nervensystem in die Organe kommuniziert und lösen dort entsprechende Folgereaktionen aus. Control and Command zur Erfüllung des Auftrags „Leben“.
Im Hintergrund sehen Sie das Deckblatt des Wissenschafts-journals ‘nature’ zur Ausgabe ‚more than gut feeling‘. 
Die Illustratorin hat als Bild für das biologische neuronale Netz eine Platine gewählt mit dem Darm als zentraler Chip und einer hervorgehobenen Verbindung zum Gehirn. Das Gehirn zeigt sie als Messgerät, welches wohl Schwankungen in Emotionen und Appettit visualisieren soll. Diese Verbindungslinie zwischen Darm und Gehirn repräsentiert den Hauptnerv des vegetativen Nervensystems, den Vagus oder 10ten-Hirnnerv. Über diese umgangssprachlich DARM-HIRN-ACHSE genannte Verbindung. werden zum Beispiel Signale über die Zustände Sättigung bzw. Hunger, aber auch Stimmung, Motivation, Antrieb und die angesprochene Gelassenheit  gesendet und empfangen. Sprüche wie „Mein Bauchgefühl sagt mir“ machen also durchaus Sinn.

 

Was hat das mit van Gogh zu tun? Dieser Künstler, der sich zunächst selbst verstümmelt und mit 37 auch selbst erschossen hat? Wegen seiner geistigen Verwirrungen hat van Gogh ein Jahr im Sanatorium von Saint Rémy in der Provence verbracht und in dieser Zeit rund 150 Werke geschaffen, wie dieses hier mit den Damen bei der Olivenernte. 
Sie ahnen es schon, die Verbindung mit dem van Gogh Gemälde ist die sogenannte mediterrane Ernährung, in der Olivenöl die Hauptfettquelle ist. Es geht also um Ernährung.
Bestandteile des mediterranen Speiseplans sind bekanntlich Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkornprodukte; Fisch und Meerestiere in Massen, und Fleisch nur sehr selten. 
Diese Lebensmittel enthalten Polyphenole und viele Ballaststoffe oder umgangssprachlich Fasern. Ballaststoffe sind chemisch-biologisch betrachtet komplexe Kohlenhydrate, die für uns unverdaulich sind. Bestimmte - nicht alle Ballaststoffe - dienen den nützlichen Darmbakterien als Rohstoff (sogenannte 'Präbiotika') und führen zu deren Vermehrung, was das Gleichgewicht verschiebt.
Der mediterranen gegenüber steht die ‚westliche‘ Ernährung, mit ihrem hohen Anteil an raffiniertem Zucker, Salz und gesättigtem Fett plus zahlreichen Zusatzstoffe wie Farbstoffen, Aromen und Emulgatoren und wenig bis keinen Ballaststoffen. Beispiele sind sogenannte hochverarbeite Nahrungsmittel wie Fertiggerichte, Snacks, Wurstwaren und Süssgetränke. 
Auf der Stufe des Darm Mikrobioms führt diese ‚westliche‘ Ernährung dazu, dass die Vielfalt und Population der nützlichen zu Gunsten der schädlichen Bakterien zurückgedrängt werden – Das Darm Mikrobiom kommt in die Dysbiose.

Ein Wort noch zum Zuckerkonsum: Die WHO-Empfehlung liegt bei 25g/Tag. In CH liegen wir bei 110g/Tag also 4.4x zu viel, und in den USA mit 125g/Tag ist es bereits x5 – Tendenz steigend.
Schauen wir uns an, was Ernährung und die damit verbundene Anpassung im Darm Mikrobiom für unser Wohlbefinden bedeutet – was ist also der ‚output‘, um nochmals auf die anfänglich gezeigte Skizze von Kenning Zhu zurückzukommen.

 

Sie sehen hier das Portrait von Heinrich VIII gemalt vom Basler Maler Hans Holbein. 
Holbein hat es 1537 gemalt, also 10 Jahre vor Heinrichs Tod. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Heinrich VIII von einem athletischen und charismatischen Herrscher in einen fettleibigen, chronisch kranken Tyrannen entwickelt. 
Natürlich hat Holbein seinen Auftraggeber verjüngt und idealisiert dargestellt, schliesslich galt es den Eindruck eines starken und gesunden Königs zu erwecken. Aber trotzdem ist die Fettleibigkeit in den Gesichtszügen klar zu erkennen. Auch der spärliche Bartwuchs ist typisch bei Fettleibigkeit, wo vermehrt Androgene in Östrogene umgewandelt werden.
Heinrich liebte es, viel zu essen, sehr fleischlastig, ballaststoffarm und er war versessen nach Süssspeisen. Er soll täglich 13 Gerichte verzehrt sowie 10 Pints Bier getrunken haben. Sein Körpergewicht hat mehr als 160 kg betragen - was vermutlich nicht viel weniger war, als das Gewicht seiner sechs Ehefrauen zusammen. Sein Ende – Tod mit 44 Jahren an den Folgen seiner Fettleibigkeit.

Heinrich war fettleibig, und Fettleibigkeit ist der chronisch übergewichtige Zustand mit BMI>30, eine Stoffwechselkrankheit, die zu den Zivilisationskrankheiten oder medizinisch ausgedrückt zu den nicht-übertragbaren Krankheiten, oder non-communicable diseases, kurz NCD, gezählt wird. 
Fettleibigkeit erhöht stark das Risiko für Folgeerkrankungen wie Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Arthrose und Krebs, und in einer komplexe Wechselwirkung auch die psychischen Erkrankungen wie Depression, Angstzustände und Stimmungsschwankungen.
Heinrichs Darm Mikrobiom wurde nicht im Detail untersucht – das Wissen und die Methoden dazu waren in der Renaissance noch nicht vorhanden.
Heute ist der ursächliche Zusammenhang zwischen ballaststoffarmer und an Zucker und tierischem Fett reicher Ernährung, einer Veränderung des Darm Mikrobioms und der Entstehung von Übergewicht, Fettleibigkeit und den damit stark erhöhten Risiken für Folgerkrankungen wissenschaftlich überzeugend belegt. 
Heinrich hat seine Ernährung und Lebensführung mit 44 Jahren das Leben gekostet.

Erlauben Sie mir an dieser Stelle etwas zur Fettleibigkeit in unserem Land.
Übergewichtig ist in der CH fast jeder Zweite (>43%), fettleibig jeder Achte (>12%) Erwachsene ab 15 Jahren. Und bei unseren Kindern ist bereits jedes 5. Kind übergewichtig und jedes 20. fettleibig – Tendenz weiter steigend.
Das BAG – Bundesamt für Gesundheit - hat letzte Woche mitgeteilt, dass bei uns rund 2.7 mio Menschen an NCDs leiden und Gesundheitskosten und indirekte Produktionsverluste von CHF 109 Mrd verursachen – pro Jahr. Das ist etwa das 75fache der jährlichen Bundesmittel für die beiden ETHs in Lausanne und Zürich zusammen.
Weiterhin hält das BAG fest, dass – Zitat: ‚unausgewogene Ernährung‘ - zu den relevanten Risikofaktoren für NCDs gehört.

 

Ein zweites Beispiel ist Edvard Munch – Maler des Bildes „Der Schrei“. 
Man nimmt an, dass er sich selbst als diese die Hände gegen die Ohren gepresste Gestalt mit Totenkopf ähnlichem Gesicht gemalt hat.
Munch war noch nicht ganz dreissig Jahre alt, als er 1891 an einem Abendspaziergang in Oslo den blutroten Sonnenuntergang über sich bemerkte und in sein Tagebuch notierte: "Meine Freunde gingen weiter, aber ich stand da und zitterte vor Angst und spürte, wie ein unendlicher Schrei durch die Natur ging."
Wenn ein Sonnenuntergang Munch in einen solchen Angstzustand versetzt, wie es dieses Bild so krass ausdrückt, dann ist etwas mit seiner Psyche nicht so, wie es sein sollte. 
Munch hatte eine tragische Familiengeschichte, er verlor seine Mutter mit 5 und seine Schwester mit 13, kämpfte zeit seines Lebens mit Angstzuständen und war schwerer Alkoholiker.
Schauen wir auf seine Ernährung: Alkohol ist wasser- und fettlöslich, dringt also leicht in unsere Zellen, denaturiert Proteine, schädigt das Erbgut und belastet stark die Leber, unser zentrales Entgiftungsorgan. Das passiert auch in der Darmschleimhaut, es stört die Darmbarrierefunktion und setzt über diesen Weg die genannte Entzündungskaskade in Gang.
Auf das Darm Mikrobiom wirkt Alkohol ähnlich wie übermässiger Zuckerkonsum. Das Gleichgewicht verschiebt sich, und nützliche Darmbakterien, welche selbst und über die DARM-HIRN ACHSE die Produktion der neurologisch aktiven Hormone Serotonin (‚Wohlfühlhormon‘) oder Oxytocin (‚Kuschelhormon‘) im Gehirn ankurbeln, werden verdrängt und das korreliert mit erhöhten Angstsymptomen. Munch war ein prominentes Opfer dieses Teufelskreises.

Ich bin nun am Ende der Bilderreise zum Thema „Wie das Darm Mikrobiom unser Wohlbefinden beeinflusst“ und komme zur Zusammenfassung und dem Fazit.
Wir haben gehört, dass das Darm Mikrobiom ein sensibles Gleichgewicht aus rund 1‘000 Arten nützlicher und schädlicher Bakterien ist, welche wichtige Stoffwechselprodukte wie Vitamine und Signalstoffe herstellen, und Hormone, Antikörper und Immunzellen regulieren – denken Sie an Vermeer und sein Bild der jungen Frau mit der Waage.
Und wir haben erfahren, dass das Darm Mikrobiom über ein ausgeklügeltes Nervensensorium verfügt, welches die Bestandteile der aufgenommenen Nahrung erfasst und diesen ‚Darmzustand‘ an das Gehirn und andere Organe des Körpers übermittelt. Denken Sie an das Bild der Platine vom nature Titelblatt. 
Wenn Sie an die lächelnde Dame auf der Leiter im Olivenhain in van Goghs Gemälde denken, dann erinnern Sie sich, welcher Speiseplan welche Verschiebung des Gleichgewichtes im Darm Mikrobiom bewirkt.
Und in den Gemälde von Hans Holbein und Edvard Munch haben Sie gesehen, wie zu viel Zucker, Fett und Alkohol im Darm Mikrobiom die Vielfalt und Population der nützlichen Lacto- und Bifidobakterien verringert und das Gleichgewicht zu Gunsten schädlicher Bakterien verschiebt, und wie das ursächlich mit Erkrankungen des Stoffwechsels, des Immunsystems, des Herz-Kreislaufs, der Atemwege, des Bewegungsapparates sowie der Psyche verknüpft ist. 

 

Die gute Nachricht ist: Unser Darm Mikrobiom ist leicht veränderbar, es passt sich rasch den Gegebenheiten oder Umständen an. 
In vielen wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass der Wechsel hin zu einer ballaststoffreichen Ernährung die Gesundheit verbessert oder sogar wiederherstellt und Erkrankungen vorbeugt.
Was liegt also in unserer Hand? Die Wahl der Ernährung und der Lebensführung liegt wesentlich in unserer Hand liegt. Die Einflüsse der Umwelt und der epi-Genetik haben wir heute nicht angesprochen, liegt auch weniger in unserer Hand. 

Es geschieht bekanntlich nicht Gutes, ausser man tut es (Kästner).
Deshalb gönnen Sie sich täglich eine ballaststoffreiche Ernährung, also Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen auf den Speiseplan, dazu gesunde Fette aus Oliven- und Kokosöl, genügend Proteine aus Linsen, Eier, Fetakäse, Quark und natürlich ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser, Kaffee oder Tee.

Und streichen würde ich – wenn immer möglich – raffinierten Zucker und alle hochverarbeiteten Nahrungsmittel wie zB der Burger vor dem Proteobakterium mit der Baseballmütze hier links im Bild.

Und wer es einfach haben möchte, kann auch gerne auf unsere Produkte zurückgreifen.

VIGUR und VETA enthalten einen einzigartigen Mix an löslichen präbiotischen Ballaststoffen sowie Vitamine, Mineralstoffen und ausgewählten Cofaktoren zur Förderung eines ausgeglichenen Darm Mikrobioms, natürlicher Gewichtskontrolle, optimiertem Energiestoffwechsel, Zellschutz und -regeneration. Damit sie Gewicht und Energie in Balance halten und weiterhin ihr Tempo im Alter halten.
LACTO ist unser Probiotikum und die optimale Ergänzung zu VIGUR und VETA – es ist die tägliche Dosis nützlicher Darm Bakterien fermentiert mit einem Auszug wohltuender Pflanzen und Heilkräuter.

Am Ende heisst es auf den Punkt gebracht „Darm gut. Alles gut“.
Oder wie es die New York Times einmal in einem Artikel ausdrückte:
„A Gut Makeover for the New Year.” Zu deutsch „Zum Neuen Jahr eine Darmkur.” 
Das könnte ja ein Vorsatz für 2026 sein.

In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag.